Nibelungen Triathlon Xanten – 09.09.2012

1. February 2012 von Pingel

Erinnerung für alle Startwilligen aus dem Team Rapid Ramirez und natürlich alle anderen Interessierten: ab heute ist die Online Anmeldung für den Nibelungen Triathlon in Xanten geöffnet…

Homepage: Nibelungen Triathlon Xanten

Winterlaufserie Duisburg mit Team Rapid Ramirez

29. January 2012 von Pingel

Duisburg – Die Duisburger Winterlaufserie startete gestern bei herrlichem Laufwetter mit ihren ersten beiden Läufen (kleine Serie 5km, große Serie 10km).

Zwar deutlich kälter als in den letzten Tagen, dafür mit einer Menge Sonnenschein, durften alle Teilnehmer nur wegen der Temperaturen von einer Winterlaufserie sprechen. Das Team Rapid Ramirez reist endlich mal wieder mit einer großen Mannschaft nach Duisburg. Trotz einiger Ausfälle im Vorfeld gelang es dem Schermbecker Team um Teamchef Dirk Zerressen Quantität in Form von 18 Athleten nach Duisburg zu bringen.

Die Winterlaufserie dient den meisten Aktiven als Vorbereitung für die kommende Saison und so ist noch nicht von allen Teilnehmern ein Rekord zu erwarten.

Klaus Beer, Bianca Fehlow und “Schleusel” Schleuter starten über die 5 km der kleinen Serie. Bianca läuft ihr erstes Rennen und kommt nach 32:33 Minuten ins Ziel. Klaus Beer benötigt gute 10 Minuten weniger und beendet die 5000 Meter nach 22:59. Stephan Schleuter packt noch einen drauf und knackt die 20 Minuten Grenze um deutliche 33 Sekunden. AK Platz 10 ist ein tolles Resulat.

14x Rapid Ramirez über die 10km schlüsseln sich wie folgt auf:
Andreas Petry läuft die schnellste Zeit und darf nach exakt 42 Minuten seinen Tee entgegen nehmen. Nur 17 Sekunden später stößt Dr. Kurt Tohermes zum Tee dazu. Der 5. AK Platz läßt ganz viel Hoffnung für ein tolles Endergebnis der Gesamtwertung Ende März! Andre Ziemons schlägt nach 43:34 im Ziel an und sichert sich in seiner AK auch einen tollen 11. Rang. Nach 43:46 Minuten ist “Vossie” Vospohl wieder “zu Hause”. Bernd Eiteneuer darf sich über den 5. Rang im Team internen Wettstreit freuen. Bernd benötigt 44:45 Minuten und kann “Bossi” Boshüsen bei seinem Heimspiel Team intern auf Platz 6 verweisen. “Bossi” kennt die Strecken um die Regattabahn im Schlaf und beendet seinen Lauf nach 45:01. Im Gleichschritt und trotzdem nicht miteinander absolvieren Andre Potdevin und Routinier Klaus Grunwald ihren Wettkampf. Am Ende kann Potdevin dem alten Hasen noch ein paar Sekunden klauen und kommt nach 48:12 mit 24 Sekunden Vorsprung auf Grunwald zurück an die Wedau.
Helmut Damm, gestern als Pacemaker eingesetzt, zieht Monique Drieschner und Andy Kreukels zu einer Zeit von 52:40 Minuten ins Ziel. Kurz hinter ihnen kommt der wieder ins Grundlagentraining eingestiegene “Olli” Kühn ins Ziel und ist mit 53:12 sicher recht zufrieden! Dirk Zerressen fährt nicht nur das VIP-Shuttle des Team Ramirez von Wettkampf zu Wettkampf im Eiltempo. Er bewegt auch an diesem Tage den Ramirez Besenwagen und schaut das kein Rapidler mehr auf der Strecke bleibt. Hat dabei aber wohl doch einen Rapidler übersehen. Heike Kreukels finished die 10.000 Meter von Duisburg nach 1:06:17 und komplettiert das Teamergebnis von Rapid Ramirez.

Ab zu den Ergebnissen: Alle Ergebnisse 2012

3. Wesel Triathlon – 08.07.2012

20. January 2012 von Pingel

Erinnerung für alle Startwilligen aus dem Team Rapid Ramirez und natürlich alle anderen Interessierten: ab heute ist die Online Anmeldung für den 3. Wesel Triathlon geöffnet…

Homepage: 3. Wesel-Triathlon

10. Kevelaer Marathon – Helmut Damm finished für Schermbecker Team Rapid Ramirez

8. January 2012 von Pingel

Kevelaer – Nach zwei DNF`s läuft nur noch Helmut Damm für das Team Rapid Ramirez über die Ziellinie des 10. Kevelaer Marathon.

Das Wetter könnte am 08. Januar sicherlich schlechter sein, aber etwas Wind und immer wieder leichter Niederschlag erschweren allen Beteiligten den 42,195 km langen Ausdauertrip durch Kevelaer. Helmut Damm zeigt bereits jetzt schon wieder seine Ambitionen für das noch sehr junge Sportjahr 2012 und kann sich mit einer Gesamtzeit von 3:25:29 den 44. Gesamtrang in einem 300-köpfigen Feld sichern. Seine Altersklasse ist stark besetzt und er muß sich trotz des schnellen Laufes mit Rang 14 zufrieden geben.

Aufgrund von diversen gesundheitsbedingten Vorkomnissen in der Vorbereitung zum Marathon müssen Dirk Zerressen und Dr. Stefan Ernst ihre Läufe bei km 18 und km 27 abbrechen und kehren ohne Zielzeiten nach Hause.

Helmut Damm

Kevelaer Marathon: Ergebnisse 2012

Triathlontagebuch 2012 Version 1a

29. December 2011 von Pingel

Liebe Sportsfreunde!

Kurz vor der Jahreswende gibt es wieder eine neue Version des Triathlontagebuches für die kommende Sportsaison 2012. Das auf Excel basierende Tagebuch soll eine Vorlage sein und sie ist natürlich individuell veränderbar. Die Handhabung bleibt aber wie in den Jahren zuvor recht einfach.

Ihr könnt das Tagebuch ab sofort unter dem folgenden Link downloaden: Pingels Triathlontagebuch_2012_v1a

Wie immer würde ich mich über Lob und Kritik sehr freuen um die nächste Version wieder ein Stückchen besser zu gestalten. Vielen Dank auch auf diesem Wege für ganz viel Feedback und die tollen Anregungen die ich durch euch erhalten habe.

Viel Spaß mit dem Tagebuch und eine verletzungsfreie Sportsaison 2012 wünscht
PINGEL

Rapid Ramirez vs. SV Schermbeck

16. December 2011 von Pingel

Schermbeck – Am vergangenen Mittwoch hieß es ein weiteres Mal: Rapid Ramirez vs. SV Schermbeck – interner Schwimmwettkampf zwischen den befreundeten Schermbecker Ausdauerteams.
Oder auch – “zu Gast bei Freunden!”

Gruppenbild SVS & RR

Gruppenbild SV Schermbeck & Rapid Ramirez
mit Trainern und Vorstand (rechts)

Nach der Freistilstaffel über 8 x 50 Meter, die Rapid knapp für sich entscheiden konnte, fand in diesem Jahr die Einzeldisziplin über 100 m Freistil statt.

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der spätere Sieger Jörn Dieckmann

Der außer Konkurrenz startende Fabin G. schwamm alles in Grund und Boden und niemand konnte ihm folgen. 1:02 Minute für 100 m Freistil bringen ihm den Respekt aller Beteiligten. Platz 1(a) belegt Jörn Dieckmann (SVS), der nach 1:10 Minuten anschlägt. Den zweiten Platz erreicht Helmut Damm (Rapid) nach 1:13 Min. Den letzten Platz auf dem Treppchen sichert sich Carsten Klein-Bösing (SVS) der für die 4 Bahnen im Schermbecker Solebad 1:18 Minuten benötigt. Nur knapp das Treppchen verpasst der jüngste Teilnehmer. Flo (SVS) schlägt nach tollen 1:21 Minuten an und zeigt den alten Hase was geht. Einen riesen Schritt nach vorne macht Thomas Szymiczek (Rapid), der sich in diesem Jahr mit einem großen Trainingspensum in 1:24 auf Gesamtplatz 5 schwimmt.

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Alles muß seine Ordnung haben, auch bei einer Spaßveranstaltung – Ralli pfeift seinen Filius zurück!

Weitere Platzierungen:
6. 1:25 min: Ralli Grohmann (SVS), Jan Zellin & Ingo Dockhorn (Rapid)
9. 1:26 min – Kurt Tohermes (Rapid)
10. 1:27 min – Volkmar Brühan (SVS)
11. 1:29 min – Yannick Tohermes (Rapid)
12. 1:36 min – Stefan & Ruth Schreier (SVS)
14. 1:40 min – Andre Potdevin (Rapid)
15. 1:41 min – Marvin (SVS) & Dirk Zerressen (Rapid)
17. 1:42 min – Klaus Beer (Rapid)
18. 1:49 min – Hannes Beisenbusch (Rapid)
19. 2:15 min – Sigrid (SVS)
20. 2:16 min – Wolfgang Schreier (SVS)

Auf diesem Wege bedanke ich mich nochmals im Namen des Teams Rapid Ramirez ganz herzlich beim SV Schermbeck das wir ein weiteres Mal zu Gast sein durften! Ein weiterer Dank geht an Dirk Zerressen, der mal wieder die Speisen für die sehr gemütliche und lustige After-Sport-Runde spendierte!
Vielen Dank auch an Dr. Bob. Ohne ihn gäbe es keine Bilder… alle Bilder zum Wettkampf
Alles schreit nach einer weiteren Auflage im kommenden Jahr!

Ab ins Forum: “Schwimmwettkampf SVS vs. RR”
Homepage: SV Schermbeck Leichtathletik
Weitere Links:Infos zum Hallenbad in Schermbeck

Lipperland Marathon – Ein Auf & Ab für Hannes

20. November 2011 von Pingel

Dörentrup – Zum Ende des Jahres denken die wenigsten Sportler über einen Leistungstest bei einem Marthonlauf nach. Nicht so Hannes Beisenbusch, der am vergangenen Samstag bei der 32. Auflage zum Lipperland Volksmarathon teilgenommen hat. In einem kleinen aber feinen Starterfeld muß Hannes schnell erkennen das der Volksmarathon mit einem ordentlichen Höhenprofil ausgestattet, seinen Teilnehmern eine Menge abverlangt. Trotzdem kann Beisenbusch ein solides Tempo durchlaufen und muß erst bei den Steigungen der letzten 8 Kilometer etwas Federn lassen. Aus dem Training heraus kann er den Lipperland Volksmarathon in 4:39:22 absolvieren. Mit 122 Finishern zählt dieser Marathon sicher zu den kleinsten aber bestimmt nicht zu den landschaftlich unaktraktiven Läufen. Hannes

Homepage Lipperland Volksmarathon

Ergebnisse 32. Lipperland Volksmarathon

Höhenprofil Lipperland Volksmarathon

Team Rapid Ramirez – World Wide Finisher

7. November 2011 von Pingel

Team Rapid Ramirez startet am letzten Wochenende weltweit und bringt tolle Ergebnisse nach Hause.

New York – Rapid Ramirez Sektion Ost startet und finished in Person von Godo Lagemann den New York Marathon. Godos erster Marathon nach 5 Jahren wird durch leichte Schmerzen im Mittelfußknochen begleitet. Das ist sicher ein Grund für das knappe scheitern an der Sub 5 Stunden Marke. Trotzdem ist Godo sehr zufrieden und kann bei seinem dritten Finish in New York am Ende einfach nur die faszinierende Stimmung geniessen und vollends aufsaugen. Lagemann darf nach 5:09:40 eine weitere Medaille seiner Sammlung hinzufügen. Herzlichen Glückwunsch!

P1220654Bottrop – Herbstwaldlauf Bottrop. November bedeutet für viele Ultras ab nach Bottrop, denn der Herbstwaldlauf lockt die Ausdauerathleten zu einem bestens organisierten Lauf der Spitzenklasse. Aber nicht nur die 50 km stehen auf dem Programm. Des weiteren werden 25 und 10 km angeboten. Auf den verschiedenen Strecken sind immerhin 7 Rapid Trikots am Start.
Die 10 km nehmen Heike & Andreas Kreukels, sowie Klaus Grunwald in Angriff. Klaus und Andreas laufen den 10er nahezu im Gleichschritt und beenden den Herbstwaldlauf nach 51:46 (Andreas) und 51:54. Heike Kreukels läuft bei herrlichem Wetter die 10.000 Meter lange Strecke am Fuße der Zeche in 1:08:04.
25 km stehen für Thomas Drieschner auf dem Programm. Der Dinslakener ist nach wie vor in guter Verfassung und kann die halbe Ultradistanz im knappen 5er Schnitt laufen. Am Ende steht ein 17. Alterklassenplatz in 2:08:32 für “Tommes” in der Ergebnisliste. Zwischenablage02
Das Highlight -> die 50 km, sind auch ein richtiges Highlight für die drei Starter vom Team Ramirez. Alle drei Finisher hauen richtig einen raus und kommen mit tollen Resultaten und einem Podestplatz nach Hause.
Andreas Petry und Helmut Damm laufen, ähnlich wie unsere beiden 10 km Starter, fast die komplette Distanz gemeinsam. Ab km 45 zündet Damm nochmal den Nachbrenner und haut sämtliche Reserven heraus. Am Ende strahlen Petry und Damm über Zeiten von 4:12:34 sowie 4:18:59.
Doch das größte Husarenstück an diesem Tage gelingt Bine Petry. Alles läuft wirklich rund und sie läuft den Ultramarathon wie aus einem Guß. Mit einem strahlenden Lächeln überquert Bine die Ziellinie nach 4:45:24 und darf sich über die Bronzemedaille in ihrer Altersklasse freuen. Ein toller Lauf in einem starken Feld.

IMG_9778Dorsten – Der diesjährige Crosslauf in Dorsten findet bei tollen Bedinungen statt und die Organisatoren freuen sich über 265 Finisher! Leider trug nur einer das Trikot des Team Ramirez. Kurz entschlossen meldete sich Ingo Dockhorn (hier im Bild mit dem All-Time Ramirez Bierlauf Finisher Andre Jansen Nr. 93) für die 5100m nach. Trotz sehr wenigen Trainingskilometern reichte es für den längsten Rapidler zu einem Mittelfeldplatz. Nach 28:47 Minuten und 5630m (laut Garmin 310XT) steht Platz 38 zu Buche!

2011_10_30_Mother_06_21cmBBeirut – Mother of all Races
Einen Halbmarathon der etwas anderen Kategorie fand am 30.10. in Beirut statt. Mit dabei unser sportlicher Weltenbummler und frischgebacken Team Masters B Weltmeister im Biathle, Kurt Tohermes.
Anbei sein Bericht vom Rennen: 30.10. 8:00 am Skilift des libanesischen Wintersportortes Kfarbedian. 3C° Lufttemperatur auf 2.000m Höhe. Streckensprecher Roger Bejani gibt letzte Informationen vor dem Start. "Es gab gerade Beschwerden. Es sei hier zu kalt, zu windig, zu hoch und zu steil. Alles richtig, darum hat dieses Rennen den Namen "Mutter aller Rennen" verdient."
Ein Großteil der libanesischen Läuferelite ist am Start, die den Lauf als Generalprobe zum Beirut-Marathon Ende November nutzen. Dazu Läufer aus den verschiedensten Ländern der Erde und eben ich.
"Lauft konservativ", gibt uns Roger noch mit auf den Weg und gibt den Countdown frei. Ich hatte schon beim Einlaufen Probleme mit der dünnen Luft und trabe los. Schon noch 300m beginnt die erste Steigung und das Feld zieht sich schnell auseinander. Bergab versuche ich auf die Gruppe um die erste Frau Marie El Amm aufzulaufen, muss aber diese Bemühungen nach 5km einstellen. Ist auch gut so, denn ab km 7 beginnt die erste der drei härtesten Steigungen der "Achterbahn", wie die Libanesen den Lauf auch nennen.
Eine Gruppe junger Läufer zieht vorbei. Euch sehe ich wieder, denke ich mir, weil die Jungen noch mehr Kilo den Berg hochschleppen müssen als ich. Klappte aber nicht. 6:43 min auf diesen km. Kurz vor Halbzeit der nächste Anstieg und ich laufe ziemlich alleine. Die einzigen Menschen, die man sieht sind die familiären Jagdgesellschaften. An der Wendemarke schießt ein Norweger mit einer Überschußgeschwindigkeit vorbei; ich glaube, ich krieche. Dabei fühle ich mich relativ gut, trotz des eisigen Gegenwindes. Ein Läufer kommt in Sichtweite und ich setzte den optischen Anker. Eine aufziehende Gewitterfront motiviert mich zusätzlich, nun am Limit zu laufen. Vor der letzten harten Steigung bin ich bei ihm und ziehe im Anstieg vorbei.
Bei km 17 überhole ich noch einen jungen Läufer, der völlig verausgabt nur noch gehen kann. Danach bis zum Ziel laufe ich im Niemandsland. In einigen Kehren kann ich zwei Läufer ca. 900m vor mir ab und an sehen, hinter mir sehe ich niemanden, über mir schwarze Wolken.
Hinter jeder Kurve sehne ich das Ziel herbei, aber erst der Armeekontrollpunkt bringt Erlösung. Ich nehme das Gas heraus, denn ich möchte mit Stil durchs Ziel laufen. "Tohermes aus Deutschland soll sich schnell warm anziehen." schallt es beim Zieleinlauf durch die PA-Anlage. Kaum bin ich in der Talstation, als der Schneeregen einsetzt. Alles stürmt in die Anlage und das schöne Zielarrangement geht wird notdürftig nach drinnen verlegt.
Zur Stärkung gibt es Knafeh, ein überbackener Käse, der mit Zuckersirup gegessen wird. Die Siegerehrung wird durch die Raumenge etwas chaotisch, weil die Teams von Armee, Polizei und einige Clubs ihre eigenen Kameraleute mitgebracht haben. Danach bringt uns ein Bus wieder zurück nach Beirut zum Hard Rock Cafe.

8. Ramirez Bierlauf – weitere Bilder

25. October 2011 von Pingel

Vielen Dank an unseren Team-Arzt Dr. Bob, der noch weitere Bilder geschossen hat!

8. Ramirez Bierlauf – weitere Bilder

8. Ramirez Bierlauf – Ergebnisliste

24. October 2011 von Pingel

Anbei erhaltet ihr die Ergebnisliste zum 8. Ramirez Bierlauf:

Ergebnisliste 8. Ramirez Bierlauf Schermbeck – 22.10.2011

Auf diesem Wege nochmals vielen Dank für das viele positive Feedback was wir erhalten haben!